1 Okt, 2015

Bis zu 557 Euro können Österreichs Stromkunden bei einem Anbieterwechsel mithilfe von Energieportalen wie stromliste.at sparen. Doch deine Stromrechnung kannst du ebenso dauerhaft durch die Auswechslung energieeffizienter Haushaltsgeräte senken. Auf welche Geräte du achten musst, findest du in unserer neuen Serie „Stromsparen im Haushalt“. In vier Artikel im Oktober geben wir dir Tipps, bei welchen Geräten sich ein Austausch besonders lohnt.

 

Nummer 1: Weniger Strom fürs Heizen und Warmwasser

Auch wenn du mit Gas oder Öl heizt, benötigst du Strom zum Betrieb deiner Heizumwälzpumpe. Denn sie sorgt dafür, dass das warme Wasser zwischen dem Wärmeerzeuger und dem Heizkörper zirkuliert. Zudem sind in Österreich zahlreiche Wohnungen noch mit elektrischen Warmwasserboilern ausgestattet und auch der Heißwasserspeicher benötigt Strom, damit du morgens warm duschen kannst. Trotz Gas- oder Ölheizung verursachst du also durch den Verbrauch von Heizwärme und Warmwasser Strom.

 

Nach zehn Jahren alte Heizpumpe durch effizienteres Gerät austauschen

Ist die Pumpe jedoch schon zehn Jahre im Gebrauch, sorgt diese nicht nur für Wärme, sondern auch für eine hohe Stromrechnung. Schließlich verbrauchen die Altpumpe jährlich 520 bis 800 Kilowattstunden (kWh) an Strom und setzen lediglich rund zehn bis 15 Prozent der eingesetzten Energie in Pumpleistung um. Wechsle deswegen zu neueren Heizungspumpen der Klasse A. Auf gruenspar.at findest du zum Beispiel Heizungspumpen mit energieeffizienten Elektromotoren und Pumpsteuerung und bekommst zusätzlich noch Cashback. Durch diese Technik lässt sich die Leistungsdauer je nach Bedarf regulieren, so dass du den Energieverbrauch der Heizpumpe auf 150 kWh pro Jahr reduzieren kannst. Somit kannst du deine Betriebskosten von 90 bis 150 Euro im Jahr auf erstaunliche fünf bis zehn Euro senken.

 

Umweltfreundlichere Wärmepumpen oder Solaranlagen anstatt Warmwasserboiler

Nummer zwei der Top-5-Stromfresser ist die elektrische Warmwasseraufbereitung für Küche und Bad. Durchschnittlich 1.000 kWh pro Jahr und damit Kosten von über 800 Euro verursacht der Warmwasserboiler

Wer Eigentümer ist und in einem Einfamilienhaus wohnt, kann diese Kosten durch die Anschaffung einer Solarthermie-Anlage oder einer Wärmepumpe reduzieren. Zwar musst du zu Anfang mit hohen Anschaffungskosten rechnen, doch amortisiert sich deine Investition schon nach wenigen Jahren. Zusätzlich erhältst du für die Anschaffung und die Montage von Wärmepumpen und Solarthermie-Anlagen finanzielle Unterstützung von staatlicher Seite und auch häufig von deinem Stromanbieter.

 

Wer dagegen kein Eigentümer und auf der Suche nach schnellen Lösungen ist, kann durch wassersparende Duschköpfe und sogenannte Duschtimer die Hälfte des Wasserverbrauchs und damit mehr als ein Drittel der Heizkosten zur Wasserbereitung einsparen. cashUP-Tipp: Mit Cashback kannst du dir zusätzlich noch ein paar Prozente Rabatt rausholen!

 

Somit lassen sich allein im Bereich Heizung und Warmwasser mehrere hundert Euro im Jahr einsparen. Das ist aber erst der Anfang, nächste Woche erfahren Sie, wie Sie durch die Anschaffung neuer Kühlschränke Ihren Energieverbrauch in der Küche nahezu halbieren können.

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